Karl Albert Hessel war kurz vor dem Ende des 19. Jahrhunderts
bei der DCF in Eilenburg einer von etwa 250 Mitarbeitern. Der Betrieb war gerade erst (1887) gegründet worden.
Als sein Sohn Paul Hessel um 1920 die kaufmännische Lehre beendete, war die Belegschaft bis auf 3000 angewachsen.
Das Ende des ersten Weltkrieges führte zu Beschäftigungsmangel, weil Schießwolle nicht mehr gebraucht wurde.
Die Familie wohnte in der Breiten Straße gleich hinter der
städtischen Pfarrkirche St. Nicolai (Bildmittelpunkt)